Opulenter Atlas zeigt den Weg der Menschwerdung von den ersten Zweibeinern bis zur Besiedlung der Welt Woher kommen wir? Aus Ostafrika. Welche Sackgassen hat die Menschheit in ihrer Geschichte beschritten und wieder vergessen? Die Neandertaler lassen grüßen. Womit begann eigentlich das „Menschsein“ für unsere Vorfahren? Die ältere Vorstellung, nach der Werkzeuge den Menschen vom Tiere scheiden, gilt als überholt – das konnten auch andere Hominiden und selbst Affen. Auf diese und andere Fragen versucht nun „Homo Sapiens – Der große Atlas der Menschheit“ auf dem aktuellen Stand der Forschung zu antworten-. Dahinter steckt ein interdisziplinäres Werk von Paläontologen, Archäologen, Historikern, Klimaforschern und Geologen. Grabenbruch in Afrika begünstigte Zweibeiner Auf rund 200 großformatigen Seiten voller Illustrationen, Landkarten, Visualisierungen und erläuternder Texte breiten Telmo Pievani und Valéry Zeitoun in diesem sehenswerten Atlas die entscheidenden Jahrmillionen Erd- und Menschheitsgeschichte vor dem Betrachter aus: Wie vor zehn Millionen Jahren ein Grabenbruch im Osten Afrikas entstand und damit neue Ökosysteme, Schutzreservate und Herausforderungen für Affen schuf. Wie vor 4,4 Millionen Jahren erste Hybriden auftauchten, die gelegentlich auf zwei Beinen liefen …
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